675 Jahre Flecken Vörden

Neuenkirchen-Vörden. Lang ist es nicht mehr

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Olaf Lies

Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr





„Wo kommt nur das ganze Volk her?“

Großer Andrang beim Festumzug in Vörden – Staunen über Motivwagen, Kostüme und Fußgruppen

Campemoor grüßt: In historischer Kleidung, mit Fahrrädern und alten Milchkannen zeigten sich die Vertreter der Moorbauern.
Kleine Geschenke: Die Aktiven bezogen die Zuschauer ein.
Die Organisatoren des 675-jährigen Jubiläums sind stolz und überglücklich zugleich.
Von Marcus Alwes
Neuenkirchen-Vörden. Eher 5000? Vielleicht 8000? Gar 10 000? Die verschiedenen Schätzungen der Zuschauerzahl während des Vördener Festumzuges übertrafen sich kurz nach Veranstaltungsende gegenseitig. Bürgermeister Ansgar Brockmann warf dagegen einfach nur kurz und knapp die Frage in den Raum: „Wo kommt nur das ganze Volk her?“

Stahl: Kompliment an alle

Vörden erlebte einen Ansturm von Besuchern anlässlich des Höhepunktes seiner dreitägigen 675-Jahr-Feier. Ein Andrang, der sich bereits am Vorabend angedeutet hatte, als das Festzelt auf dem Dorfplatz beim Auftritt der Band Rocktools gewaltig gefüllt und die Tanzfläche zu klein war. Zudem war Geduld vor und hinter den Theken sowie mit den „glühenden“ Zapfhähnen gefragt.
„Kompliment an alle“, sagte schließlich Manfred Stahl in seiner Bilanz der drei Festtage. „Kompliment an die Vereine, Verbände, Ortsteile und auch an unsere Besucher.“ Der führende Kopf des Organisationsteams konnte nur noch mit heiserer, angeschlagener Stimme sprechen. 72 Stunden Volldampf und Volksfest lagen hinter ihm. Darin enthalten: der 90-minütige Festumzug.
„Es war schon toll, wie die Festwagen und die Aktiven der Fußgruppen aussahen“, spielte Stahl unter anderem auf die vielen historischen Kostüme und Motivwagen an, die sich durch die Straßen des Ortes schlängelten. Fast alle örtlichen Gruppen, Kapellen, Straßenzüge oder auch Bauerschaften waren in dem Lindwurm vertreten, Jung und Alt. Mehr als 600 Aktive machten mit. Das Publikum am Straßenrand staunte nicht schlecht angesichts der großen Vielfalt.
Mit Freude angenommen wurde im Laufe der gesamten Jubiläumsfeierlichkeiten aber auch der „Markt der Möglichkeiten“ mit seinen vielen Ständen und Bühnen auf den Plätzen und Straßen Vördens. Traditionelles sowie Historisches traf dabei auf Modernes – und vertrug sich bestens. Bemerkenswert auch das Interesse der Bürger an der neuen Ortschronik. 650 verkaufte Exemplare meldeten die Buch-Verantwortlichen um Herbert Staas am gestrigen Sonntag als aktuellen Wasserstand.

Mehr als 600 Aktive

Mit einem Festakt und 450 Gästen hatten die Feierlichkeiten des Fleckens Vörden bereits am Freitagabend begonnen. Hauptredner der Eröffnungsveranstaltung auf dem Dorfplatz (siehe auch Bericht auf Seite 21) war Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies. „Sie haben allen Grund zum Feiern“, rief der SPD-Politiker den anwesenden Bürgern zu. „Das sieht hier richtig schick aus, wenn man durch den Ort fährt“, ergänzte Lies mit Blick auf das geschmückte Dorf.
Doch nicht nur über das Jubiläumsfest wollte der Minister reden. Er bescheinigte der gesamte Gemeinde Neuenkirchen-Vörden, mit ihren 8500 Einwohnern im Aufbruch zu sein. „Es ist viel passiert. Zum Beispiel bei der Dorferneuerung in Vörden“, so Lies, „da sind hier 2,5 Millionen Euro investiert worden.“ Auch die wirtschaftliche Entwicklung der Kommune sprach der Fachminister an. Die sei „ein großer Erfolg“. Nicht nur, aber auch dank des aufstrebenden Industrie- und Gewerbegebietes Niedersachsenpark „an der Wirtschaftsader A 1“.

Premiere für das erste Gemeindelied

Auch Vertreter der Nachbarorte und der beiden Landkreise beim Festakt – Dank an die Vördener Organisatoren

Festakt-Moderator Ludger Abeln bat unter anderen die Festorganisatoren Heinrich Brand (l.) und Manfred Stahl auf die Bühne. Beide bekamen ihren verdienten Beifall
Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies hatte am Rednerpult seinen Spaß.
Rund 450 Gäste waren am ersten Tag zum offiziellen Auftakt auf den Dorfplatz gekommen. Und der Bürgermeister lobte die Vördener für deren Engagement bei der Festorganisation.
Von Marcus Alwes
Neuenkirchen-Vörden. Der Startschuss zu den dreitägigen Feierlichkeiten fiel bereits am Freitagabend. In ungezwungener Atmosphäre sowie mit den beiden Ansprachen von Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (siehe auch Bericht auf Seite 17) und Bürgermeister Ansgar Brockmann.
Letztgenannter würdigte unter anderem die emsigen Festvorbereitungen der Vördener um Manfred Stahl und Heinrich Brand sowie deren Team. „Wenn man sieht, wie ideenreich die Bürger sich eingebracht haben, dann darf man mit Berechtigung stolz sein“, rief er aus. Und auch er sei „stolz, Teil einer solchen Gemeinschaft sein zu dürfen“.
Doch was wäre eine 675-Jahr-Feier ohne einen Rückblick auf Vördens bewegte Geschichte? Vor allem auf die Ereignisse vor etwas mehr als 40 Jahren, als der Ort im Rahmen der Gebietsreform – nicht ganz freiwillig – aus dem Altkreis Bersenbrück ausgegliedert und dem Landkreis Vechta sowie Neuenkirchen i. O. zugeordnet wurde. Während des Festaktes jedenfalls wurde verbal mit ganz viel Augenzwinkern kräftig ausgeteilt. Moderator Ludger Abeln beispielsweise ließ Pastor Anderson Kopp auf der Bühne aus der Ortschronik zitieren, in der unter anderem an ein früheres, markantes Protestplakat in Vörden erinnert wurde. „Wir sind Osnabrücker und wollen nicht nach Vechta“, stand darauf in großen Buchstaben geschrieben.
Doch bei aller Stichelei war natürlich klar: Ein Zurück gibt es natürlich nicht mehr. Und so war es der niedersächsische Wirtschaftsminister Lies, der feststellte, man habe damals etwas „zusammengeführt, was sich sehr positiv entwickelt hat“. Der offizielle Teil des Festaktes ging anschließend mit der Präsentation des neuen Gemeindeliedes „Wir sind eins“ zu Ende.

Stichelei Gebietsreform

Doch danach wurde natürlich weiter in geselliger Runde gefeiert. Unter den Gästen waren hier auch der Landrat des Kreises Vechta, Herbert Winkel, dessen Stellvertreter Friedhelm Biestmann und der stellvertretende Osnabrücker Landrat Werner Lager zu finden. Zudem die Bürgermeister der Nachbargemeinden Bramsche und Rieste – Heiner Pahlmann und Sebastian Hüdepohl. Dazu der Kalkrieser Ortsbürgermeister Helmut Bei der Kellen.
Aus den Reihen der „überörtlichen“ Politik war unterdessen nicht nur Minister Lies anwesend, sondern auch der Europaabgeordnete Jens Giesecke, der Bundestagsabgeordnete Franz-Josef Holzenkamp und der Landtagsabgeordnete Christian Calderone.

 

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Sternmarsch und Festumzug ragen heraus

Programm zum großen Ortsjubiläum in Vörden steht – Bühnen und „Markt der Möglichkeiten“

Drei Tage lang wird vom 19. bis 21. Oktober in der Ortschaft gefeiert. Wir stellen die Höhepunkte der Festtage vor. Neuenkirchen-Vörden. Der Startschuss zum Ortsjubiläum fällt am Freitag mit einem Festakt, zu dem u. a. Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies, der Europaparlamentarier Jens Gieseke und Landrat Herbert Winkel erwartet werden.Beginn der Feierlichkeiten ist hier um 19.30 Uhr, die Moderation liegt in den Händen von Ludger Abeln. Die Feuerwehrkapelle Vörden und der MGV sorgen für die musikalische Begleitung.

Festakt mit Minister LiesAm Samstag beginnt bereits um 9.30 Uhr der zweitägige „Markt der Möglichkeiten“, in dessen Rahmen auf dem Dorfplatz auch der Start von Brieftauben (ab 10 Uhr) und der Dampfeisenbahn (10.30 Uhr) vorgesehen ist. Zudem gibt es allerlei historische Vorführungen (10 Uhr), die Auftritte diverser Tanzgruppen, des Akkordeonorchesters Nellinghof (14 bis 17 Uhr), eine Modenschau (ab 15.30 Uhr) und Drehorgelmusik.In Vorbereitung ist ferner der große Tortenanschnitt, der um 14.30 Uhr erfolgen soll. Am Abend spielt auf der Dorfplatz-Bühne die Band Rocktools (ab 21 Uhr).Weitere Bühnen gibt es an den Festtagen auch im Bereich Große Hinterstraße (u. a. samstags mit der Kreismusikschule Vechta und den Jagdhornbläsern aus Engter-Vörden), am Kindergarten St. Paulus (Samstag, ab 15.30 Uhr, JoJos Kinderlieder) und im Abschnitt Kleine Hinterstraße (am ersten Tag u. a. mit Sportakrobatik ab 13 Uhr mit dem TV Vörden).Geboten wird zudem Ponyreiten am Burggraben, ein stündlicher Start einer alten Postkutsche (beides ab morgens) und Straßenmusik mit der Pax New Orleans Streetband (11 Uhr) bzw. den Groove Onkels (14.30 Uhr).Der Sonntag steht dann nach einem ökumenischen Gottesdienst im Festzelt (um 9.30 Uhr) ganz im Zeichen des großen Sternmarsches (ab 13.30 Uhr) und des Festumzuges durch den Ort (ab 14.15 Uhr). Anschließend gibt es auf allen Bühnen in Vörden wieder Musik, zum Beispiel auch mit dem örtlichen Gospelchor.

Historisches Zollhäuschen steht

ablaufplan-neu.pdf [2.919 KB] Neuenkirchen-Vörden. Lang ist es nicht mehr bis zum Dorfjubiläum in Vörden, und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.Nun sind auch bereits Hinweistafeln auf das Festwochenende (19. bis 21. August) zum 675-jährigen Jubiläum des Fleckens aufgestellt worden. Insgesamt 15 von ihnen wurden vom eifrigen Organisationsteam in Vörden und Umgebung angebracht, die auf das ereignisreiche Wochenende in Vörden aufmerksam machen. Sie sollen bewirken, dass möglichst viele Menschen gemeinsam den Geburtstag des Dorfes feiern. Auch das Rahmenprogramm befindet sich in den letzten Zügen der Vorbereitungen.

Drei Festtage im AugustMit einem Festabend soll das Jubiläumswochenende freitags gestartet werden, zu dem unter anderem auch Landrat Herbert Winkel und der niedersächsische Wirtschafts- und Verkehrsminister Olaf Lies erwartet werden. Der Samstag soll dann ganz im Zeichen der Familie stehen. Neben einem am Samstag und Sonntag stattfindenden Markt der Möglichkeiten gibt es ferner auch ein abwechslungsreiches Musikprogramm.Der Sonntag schließlich beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst, bevor ein Festumzug mit vorherigem Sternmarsch das Wochenende abrundet.Ein besonderer Hingucker ist unterdessen auch an der Gemeinde- und Kreisgrenze von Vörden nach Bramsche-Kalkriese das historische Zollhäuschen (samt einer Schranke und einem Wächter), das Anwohner aus dem Bereich Wittenfelde, Frede und Riester Damm am vergangenen Wochenende an der L 78 aufgestellt haben.

 

Bramscher Nachrichten/NOZ Medien

Heimatverein Vörden holt alten Dreschkasten hervor

Zum 675-jährigen Ortsjubiläum Heimatverein Vörden holt alten Dreschkasten wieder hervor
Den großen Dreschkasten des Heimatvereins Vörden präsentieren (v.l.) Berthold Niehaus, Joseph Strieker, Bernard Geers-Uphaus und Dieter Stahl.
Neuenkirchen-Vörden. Er schlummerte etliche Jahre in der Scheune am Schlachtereimuseum. Jetzt wird der rund acht Meter lange Dreschkasten vom Heimatverein Vörden hervorgeholt und hergerichtet.
In Kooperation mit den Treckerfreunden Severinghausen soll das Gefährt beim Umzug zum 675-jährigen Jubiläum des Ortes durch die Straßen zu ziehen. Der Verein sucht dafür noch „Erntehelfer“.

Gefährt ist rund acht Meter lang

Die Scheune ist rappelvoll mit historischen Utensilien. Bilder, Porzellan, Kinderwagen, alte Fliesen und jede Menge landwirtschaftliches Equipment aus früheren Zeiten wurden hier gesammelt. Das Prunkstück ist aber der große Dreschkasten der Familie Niemann aus Frede, deren Hofstelle 1999 die Evangelische Kirchengemeinde erbte, die den Dreschkasten dem Heimatverein zur Verfügung stellte.
Der Dreschkasten sei übrigens „Schuld, dass es das Schlachtereimuseum gibt“, erklärt Dieter Stahl. Denn damals habe unbedingt ein Abstellplatz gefunden werden müssen. In der Scheune treffen sich Joseph Strieker, Dieter Stahl, Berthold Niehaus und Bernard Geers-Uphaus, um den alten Dreschkasten freizustellen und nach vorne zu ziehen. Er ist ein ganz besonderes Stück. Gebaut von Langfermann aus Warendorf vor rund 80 Jahren, wurde später ein Schneidwerk von Claas installiert und zusätzlich ein Korngebläse eingebaut, wissen die Männer vom Heimatverein.
Eine ganze „Erntestraße“ solle es zum Jubiläum geben, berichtet Joseph Strieker, „vom Säen bis zum Dreschen“. Ein alter Lanz Bulldog wird den Dreschkasten in Gang setzen. Jetzt sucht der Heimatverein für den Umzug noch jede Menge Statisten . Männer, Frauen und Kinder können sich bei Dieter Stahl unter Telefon 05495/9130 oder Karl-Heinz Oevermann unter Telefon 05495/247 melden. Für die Ausrüstung inklusive historischer Kostüme sorgt der Heimatverein. „Wir haben viel Material, aber wenig Leute“, betont Dieter Stahl, „wir können jeden gebrauchen“.

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Bramscher Nachrichten/NOZ Medien

Große Runde im Ackerbürgerhaus mit den Mitgliedern des Organisationsteams (v. l.): Dieter Stahl, Thomas Martens, Manfred Stahl und Heinrich Brand. Foto: Sigrid Schüler

Die Vorbereitungen zum Jubiläum 675 Jahre Flecken Vörden laufen, und sie laufen gut. Jetzt trafen sich die Vertreter und Sprecher der verschiedenen Bauerschaften, Ortsteile, Straßen und Vereine von Vörden im Ackerbürgerhaus, um über den Stand der Vorbereitungen zu informieren. Neuenkirchen-Vörden. Die 675-Jahr-Feier des Fleckens Vörden findet im Sommer vom 19. bis zum 21. August statt. Manfred Stahl, Thomas Mertens und Heinrich Brand vom Organisationsteam konnten sich freuen, denn die Resonanz beim jüngsten Vorbereitungstreffen war gewaltig.

Minister Lies als GastDie Planungen zum Programm sind im Großen und Ganzen fertig, erfuhren die Anwesenden. Am Freitag, 19. August, wird ein „Fest für alle“ stattfinden. Manfred Stahl erklärte, dass dazu der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) und der EU-Abgeordnete Jens Gieseke (CDU) erwartet werden. Mit einem „Markt der Möglichkeiten“ soll es am Samstag einen Tag geben, der vor allem für Familien gedacht ist. Hauptstandort soll der Vördener Dorfplatz sein. Mittags und nachmittags werden die Besucher verköstigt, und abends soll es Musik geben. Am Sonntag schließlich ist ein großer Umzug geplant, bei dem sich der ganze Ort präsentiert. Noch sei nicht bis ins Detail geklärt, wo der Umzug hergeht, denn man müsse abwarten, wie der Landkreis über Straßensperrungen entscheidet. Besucherparkplätze werden nach Worten Stahls auf jeden Fall ausgewiesen, denn die Straßen Vördens sollen nicht durch parkende Autos verstopft werden. An den Ortseingängen sollen geschmückte Portale stehen, hieß es weiter. In Wittenfelde ist ein Schlagbaum geplant, und zudem sollen markante Punkte in Vörden besonders geschmückt werden.Viele der beteiligten Gruppen haben konkrete Vorstellungen, wie sie sich am Umzug beteiligen werden. So wird es Fußgruppen ebenso wie Umzugswagen geben. Einige Gruppen haben sich bereits auf ein Thema festgelegt. So wird unter anderem das Schlachtereiwesen Vördens thematisiert werden, und der Ortsteil Campemoor wird nach dem derzeitigen Stand der Planungen bei der Milchviehhaltung und Milcherzeugung den Schwerpunkt setzen. Andere Gruppen sind in der Planung noch nicht ganz so weit, aber alle „sind am Ball“.

Fußgruppen und WagenAußerdem ist geplant, dass alte Bilder der Ortschaft gezeigt werden. Auch alte Super-8-Filme sollen digital aufbereitet werden, damit sie beim Jubiläum vorgeführt werden können. Die Chronik, die anlässlich des Jubiläums erstellt wird, soll nach Ostern fertiggestellt und bis Pfingsten gedruckt sein. Stahl wies darauf hin, dass Unternehmen oder Personen, die noch Ergänzungen für die Chronik haben, sich bis Ostern dazu gemeldet haben müssen.Auf der Internet-Homepage www.675jahre-voerden.de gibt es für Interessierte noch mehr Informationen zum Jubiläum.

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